Mitten im Web ist auch in zwei Podcast-Verzeichnissen eingetragen.
Auf http://podster.de/view/10522 und im iTunes-Verzeichnis findet man den Podcast.
Mitten im Web ist auch in zwei Podcast-Verzeichnissen eingetragen.
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Blogs sind oft nur eine kurze Momentaufnahme im Web 2.0. Ein Link wird bei Twitter geöffnet, und man landet bei einem Artikel. Doch schnell ist man schon wieder auf einer anderen Seite unterwegs. In dieser Ausgabe werden drei Blogs vorgestellt, die es verdient haben, dass man ihnen deutlich mehr Aufmerksamkeit schenkt.
Links:
Wer fährt nicht gern in seiner Freizeit mal in eine der größten Städte Deutschlands wie Berlin oder Hamburg? Meistens hat so ein Trip jedoch mit immensen Kosten zu tun, und da bleibt der Spaß nur auf halber Strecke. In der ersten Ausgabe von meinem Podcast „Mitten im Web“ stelle ich zwei Dienste vor, mit denen man deutlich an seinen Ausgaben spart und die wirklich praktisch sind.
Noch vor ein paar Jahren war es der E-mail-Newsletter, der schnell und kompakt dafür sorgte, dass man bestens informiert war. Neuigkeiten über Themen, die mich interessieren, landeten in meinem Posteingang. Ein Nachteil der Newsletter: Spam. Denn der Absender hat jederzeit die Möglichkeit, neue E-mails zu verschicken und nutzt das häufig aus.
Heute gibt es zwar noch Newsletter, doch viele greifen mittlerweile auf RSS-Feeds zurück. Dort werden Neuigkeiten gesammelt, die der Nutzer dann über seinen RSS-Reader nach Wunsch abrufen kann. So ist er stets auf dem Laufenden und weiß wo gerade ein neuer Artikel erstellt wurde, der ihn interessiert.
Doch bekommt nun auch der RSS-Reader Konkurrenz? Durch Twitter erreicht man potenzielle Leser noch schneller. Der Blogger nutzt den Dienst, um seinen Artikel zu verlinken. Zudem verbreitet sich der Artikel auch zügiger – ein „Retweet“ genügt.
Trotzdem hat RSS gegenüber Twitter noch einen erheblichen Vorteil: Struktur. Was vor ein paar Minuten getwittert wurde, ist schnell wieder vergessen. In RSS-Readern werden dagegen die Neuigkeiten gesammelt. So hat man am Abend noch eine gute Übersicht, was es Neues gibt, ohne sich durch hunderte Tweets zu klicken.
Am Dienstag war ich bei den Gerry Weber Open 2009. Ich habe Matches von Novak Djokovic, Philipp Kohlschreiber und Nicolas Kiefer gesehen.
Zwischendurch habe ich ein kurzes Video gemacht:
Hier sieht man Nicolas Kiefer in seinem Spiel gegen Newcomer Viktor Troicki. Die Gerry Weber Open laufen noch bis zum 14.06.2009.
Es muss irgendwann zwischen 1993 und ‘94 gewesen sein. Wir bekamen unseren ersten PC mit CD-Rom-Laufwerk. Ich war erst sechs Jahre alt, aber schon total begeistert bei der Sache. Während ich zuvor mein erstes Spiel mit 5 Disketten spielen musste, glich der Fortschritt mit diesem kleinen Schlitz überhalb des Diskettenlaufwerks einer Revolution. „265 Games in 1″ hieß eine der CDs, auf der es sämtliche kleine Spiele gab. Das konnten Flug-Simulationen sein, Jump&Run-Spiele oder auch Lernaufgaben. Die Grafik: bescheiden. Der Spaßfaktor: riesengroß. Im Laufe der Zeit hat sich einiges geändert, die Spiele sind komplizierter, aber detailgenauer, realer geworden. Manchmal sehe ich auf dem Dachboden ein paar alte Spiele aus den 90ern im Staub rumliegen. Wenn ich auf das Cover schau, muss ich an die Zeit zurückdenken. Ich glaub, ich spiele gleich ‘ne Runde Commander Keen auf unserem alten Windows-95 Rechner. Ob der wohl noch läuft?
Wer nicht schon täglich seine abonnierte Tageszeitung erhält, und sich noch unsicher ist welcher Zeitung er das Vertrauen schenken möchte, dem kann ich nur ein Probeabo empfehlen. Seit Oktober bekomme ich überregionale Zeitungen wie die Frankfurter Allgemeine, Süddeutsche, taz etc. Das gute daran ist, dass die Zeitungen in den meisten Fällen für 2-3 Wochen kostenlos sind und man sich danach um nichts mehr kümmern muss. Es sei denn, man möchte die Zeitung weiter erhalten und man entscheidet sich für ein festes Abonnement. Auch gut daran ist, dass man sich ein Bild davon machen kann an welcher politischen Richtung sich die Printmedien orientieren und wie die Meinungen zu speziellen Themen sind. Ab nächster Woche bekomme ich übrigens mal eine regionale Tageszeitung als Probeabo. Mal sehen, für welche Zeitung ich mich dann längerfristig entscheide.
Wie sich der Mikro-Blogging-Dienst Twitter in den letzten Monaten entwickelt hat, ist schon beachtlich. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile immer mehr Leute, die sich dem sozialen Netzwerk anschließen. Desöfteren handelt es sich dann auch um prominente Persönlichkeiten aus der Politik und den Medien. Dabei ist Twitter eigentlich ziemlich einfach gestrickt: In Kurzeinträgen mit 140 Zeichen teilt man seinen Mitmenschen mit, was man gerade so macht. Das kann von einer Menge belanglosem Zeugs bis hin zu äußert qualitativen Informationen eigentlich alles sein. Aber wozu das ganze? Diese Frage lässt sich relativ einfach beantworten: Twitter erreicht eine unglaubliche Masse an Menschen. Und Twitter ist einfach verdammt schnell in der Verbreitung von Informationen.
So war Janis Krums aus Florida vor einigen Tagen live dabei, als ein Flugzeug im Hudson River notlanden musste. Er twitterte live vom Ort des Geschehens und war damit schneller als alle anderen Newsseiten im Internet. Er schoss dabei ein Foto, danach ging es um die Welt. (Mein Kommilitone Daniel Tubies schrieb darüber übrigens auch in seinem Blog) Diese Art von Berichterstattung findet man einfach sonst an keiner anderen Stelle im Web.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich bei Twitter anzumelden. Anfangs mag es einem alles vielleicht ein wenig merkwürdig vorkommen, doch ist man eine längere Zeit aktiv dabei, wird man feststellen: Es macht eine Menge Spaß und man ist einfach besser und kompakter informiert.
Es sind die Filme, die wir jedes Jahr zur gleichen Zeit zu sehen bekommen. Im Prinzip kennt man jede Szene, manche plappern sogar auswendig die Texte mit. Aber sie sind Kult, und irgendwie gehören sie einfach dazu: Die Weihnachtsfilme. Hier ist eine Top 5:
1. Kevin – Allein zu Haus
2. Kevin – Allein in New York
3. Weihnachten bei Hoppenstedts (mein persönlicher Favorit)
4. Ist das Leben nicht schön?
5. Santa Clause – Eine schöne Bescherung
Verringert zunehmende digitale Kommunikation die sozialen Bindungen von Menschen? Zu dieser Frage widmen sich immer wieder Artikel von Zeitschriften oder Blogs. Die Neon hat vor einiger Zeit etwas dazu geschrieben, ebenso wie der Spiegel. Das kommunizieren im Netz ist schnell, unkompliziert und vor allem ziemlich zeitlos. Genau wie mit dem Handy per SMS kann ich – wann ich möchte – Botschaften mitteilen, ohne auf die Anwesenheit einer Person angewiesen zu sein. Es ist vor allem auch eins: praktisch. Wird das ständige surfen auf Profilen bei studivz, facebook etc. allerdings zur Gewohnheit, kann daraus schnell eine Sucht entstehen. Und das hat eben manchmal zur Folge, dass man sich von der Realwelt isoliert. Viele Menschen fürchten eine derartige Isolierung und die Folgen. Sie kehren dem Netz den Rücken zu. Der Zukunftsforscher Matthias Horx glaubt, dass ein Großteil der Menschen allmählich auf digitale Kommunikation verzichtet, um mehr Lebensqualität zu haben.
Ich bin der Meinung, dass wir gerade in einer Phase sind, wo digitale Kommunikation eine ganz wesentliche Rolle spielt, und es erwarten uns sicherlich noch einige Überraschungen. Darauf verzichten sollte man keineswegs. Man muss nur einen – sicherlich nicht immer so einfachen – Spagat schaffen. Das heißt soziale Kontakte online, aber auch offline. Dann klappt’s auch mit dem Nachbarn.